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Der FC Kreuzlingen verliert Boden

in Stadtduell FCK vs Calcio by

Der FC Kreuzlingen tat sich gegen Aufsteiger Buchs schwer und büsste beim 1:1 vor 210 Zuschauern weiteren Boden zur Tabellenspitze ein. Spannend war die letzte Viertelstunde, als der Regen einsetzte, es alle Zuschauer unter die Zelte auf der Haupttribüne zog und man dem FCK gemeinsam beim vergeblichen Sturmlauf aufs Buchser Tor zuschaute. Aber selbst hier wollte die Stimmung auf den Rängen nicht so recht werden, für ein gemeinsames „Chrüzlinge“ dürfte sich keiner zu Schade sein.

Wenden wir uns einem anderen Thema zu. Auch in diesem Jahr unternimmt der Stadtrivale AS Calcio wieder einen Versuch um in die 2. Liga Interregional zu stürmen, letztes Jahr wurde der Stadtkonkurrent nur durch den FC Bazenheid am Aufstieg gehindert. Noch nie spielten zwei Kreuzlinger Vereine in derselben Liga. Wie verbissen das Verhältnis der Vereine ist, zeigt sich an der Aussage eines Calcio-Vertreters, dass ein Testspiel zwischen den beiden Vereinen „undenkbar“ wäre. Man kann es nicht mehr verleugnen, ein zweiter ambitionierter Fussballverein möchte künftig um die Vorherrschaft in der Stadt mitspielen. Die zwei Vereine spielen seit 27 Jahren nebeneinander Fussball, ohne jemals gegeneinander gespielt zu haben.  Auch wenn das Herz des „Hafetschutters“ für den älteren Verein schlägt, möchte ich den Versuch eines möglichst objektiven Vergleichs zwischen den beiden Vereinen wagen. Im Bewusstsein, dass ein Verein noch wesentlich mehr ausmacht als diese zusammengetragenen Fakten.

Die 1. Mannschaft des FC Kreuzlingen spielt in der 2. Liga Interregional (5. Level) und liegt derzeit auf dem 3. Tabellenrang mit 6 Punkten Rückstand auf den Tabellenleader FC Linth 04. Die AS Calcio Kreuzlingen spielt in der 2. Liga Regional (6. Level) und liegt derzeit auf dem 2. Tabellenrang mit ebenfalls 6 Punkten Rückstand auf den Tabellenleader FC Amriswil. Die Chancen auf einen Aufstieg dürften bei Calcio etwas höher sein.

Beim Unterbau hat der FC Kreuzlingen qualitätsmässig die Nase vorn (3. Liga, B- und C-Junioren spielen zweithöchste regionale Klasse). Beim AS Calcio spielt die 2. Mannschaft in der untersten Liga (punktgleich auf dem 2. Tabellenplatz mit dem FCK 3). Zwar verfügt Calcio über ein A-Juniorenteam, doch keines der Calcio-Juniorenteams spielt derzeit in den beiden obersten regionalen Klassen. Dafür punktet Calcio in Sachen Quantität, 12 Juniorenteams laufen für Calcio auf, nur 6 Juniorenteams für den FC Kreuzlingen. Gemeinsame Schwäche: Teams in der höchsten regionalen Klasse, der Coca Cola Junior League findet man in Frauenfeld, Romanshorn, Weinfelden, Amriswil, Pfyn und Tägerwilen – nicht aber im „geteilten“ Kreuzlingen. Ein bedauerlicher Umstand, denn selbst der Sprung von der CCJL in die 2. Liga Interregional ist ein seltener.

Der FC Kreuzlingen spielt im Hafenareal (200 Sitzplätze, 100 provisorisch überdachte Plätze, ohne Laufbahn). Der AS Calcio im Burgerfeld (Haupttribüne teils überdacht, mit Laufbahn). Es bleibt Geschmackssache welcher Platz beim Fussball schauen mehr Spass macht. Bei einer Abstimmung auf hafetschutter.ch votierten 42% fürs Hafenareal, 27% für einen möglichen Platz im Seezelg, 23% fürs Burgerfeld und 8% fürs Döbeli (48 Teilnehmer).

Historisch gesehen ist der FC Kreuzlingen (1905 gegründet) dem AS Calcio (1990 gegründet, Vorläufer ab 1978) natürlich um Längen voraus. Die AS Calcio befindet sich auf dem Zenit der Vereinsgeschichte und die Qualifikation zur 2. Hauptrunde des Schweizer Cups 2016 ist einsamer Vereins-Höhepunkt im überregionalen Fussball. Der FC Kreuzlingen spielte Jahrzehnte in der 1. Liga, 10 mal im 1/16-Finale des Schweizer Cups, war schon Schweizer Amateurmeister, spielte in den 1930er-Jahren dutzendfach gegen europäische Spitzenteams und sorgte damals für Zuschauerrekorde die wohl für die Ewigkeit halten werden. Zudem wäre der FC Kreuzlingen sportlich qualifiziertes Gründungsmitglied der Nationalliga gewesen (und nicht etwa der FC St. Gallen!).

Der Eintritt kostet beim FC Kreuzlingen 9 Franken, beim AS Calcio 5 Franken. Beim FC Kreuzlingen gibt es ein Matchprogramm und einen Trainertalk, beides sucht man bei Calcio vergeblich. Dafür punktet Calcio mit einer feinen Salsiccia am Spiel. Beim FC Kreuzlingen erscheinen rund 230 Zuschauer pro Spiel, beim AS Calcio rund 100. Nur wenige schauen sich Spiele beider Teams an.

Man erzählt sich, dass sich der FC Kreuzlingen Italica dereinst vom FC Kreuzlingen abspaltete um dessen Platz in der 2. Liga übernehmen zu können. Geplant war der Angriff im nächsten Jahr – fast 30 Jahre später könnte man zumindest gleichziehen. Es bleibt spannend im Kreuzlinger Fussball. Gehört die Zukunft den Grün-Weissen, den Himmelblauen oder vielleicht dereinst Grün-Weiss-Himmelblauen?

 

 

2 Comments

  1. FCK: 1 Punk/Aufsteiger Buchs: 1 Punkt. Stimmt meine persönliche Statistikvariante, so hat der FCK in den letzten beiden Spielen 3 Punkte abgegeben, die statistisch notwendig sind, um sich wenigsten in die Nähe einer Aufstiegschance zu bewegen, sind doch pro Spiel im Schnitt – nach meiner „patentierten Erkenntnis“ – mindestens 2 Punkte einzufahren, um vielleicht am Saisonende reüssieren zu können (Achtung: meistens braucht es einige Punkte mehr, „um sicher zu gehen“!). So gesehen ist der FCK derzeit bereits am Rande der Niederungen des Mittelfeldes der Tabelle angekommen. Der derzeitige gute dritte Rang täuscht. Und so heisst es denn, in den kommenden Spielen vor Halbsaisonende derart aufzudrehen, dass dann die zweite Saisonhälfte mit einer Steilvorlage beginnen kann, welche die Hoffung erzeugt, es dieses Jahr tatsächlich zu schaffen. Ob dann dieses „Es“ die von D.K. erwähnte düftige „Stimmung auf den Rängen“ explodieren lassen würde, ist noch eine andere Geschichte.

    D.K. geht in seinem Blog mal in die Vollen, was „Fussball“ und „Kreuzlingen“ betrifft. Die Fülle von Erwähnenswertem ist so gross, dass im Moment nur einige
    Splitter abgearbeitet werden können:

    Die Frage, ob Kreuzlingen zwei Fussballclubs verträgt ist müssig, da es dem gegenwärtigen Stand entspricht. Und dass jeder Verein für sich stolz ist, kann angenommen werden. Das war auch so, als es schon mal einen zweiten Verein gab – Rot Weiss Emmishofen. Der Stolz versandete im Westend dann allerdings ziemlich unbemerkt.

    Ein weiterer Tschuttiverein neben dem ersten Stadtklub FCK von 1905, die heutige AS Calcio, startete als Untersektion von Rot Weiss als Nuova Italica, fusionierte später mit dem FC Kreuzlingen Italica des FCK’s zur heutigen selbständigen Fussballsportvereinigung mit der Heimat „Döbeli oder Döbele oder Töbeli“.

    Der stadtgesellschaftliche Hintergrund: Der FCK war in seiner langen Geschichte stets ein multikultureller Verein, im Zeitverlauf auch mal – verständlicherweise – spielerisch deutschzentriert. Die AS Calcio hingegen stützt sich, was bereits äusserlich im Namen anklingt, vorwiegend auf ein italienisches Profil. Dies sind zwei wesentliche Unterschiede der Vereine innerhalb der Stadt. Beide sind jedoch gleichermassen grundsätzlich offen gegenüber einer multiplen Stadtgesellschaft, was sich besonders im Jugendbereich erfreulich ausprägt.

    (Nebenbemerkung: Dass sich die Vereine noch nie miteinander sportlich duellierten, „geht gar nicht“, ist somit als ein unsportliches Versäumnis zu werten, das die Sportstadt wirklich nicht ehrt (Rote Karte). Es besteht also dringend „Handlungsbedarf“. Fussball Kreuzlingen ist eminent als ein sportlich und gesellschaftlich Ganzes zu begreifen – bei aller Rivalität).

    D.K. macht sich zudem Gedanken über die „Zukunft“ beider Vereine. Gemeint sind zweifelsohne die Spitzenleistungen der aktiven ersten Teams. Derzeit besteht noch ein Klassenunterschied. Wobei der Sprung in die 2. interregionale doch einem gehörigen Lupf gleichkommt – sportlich und finanziell. Das haben schon andere Mannschaften erfahren müssen. Wie dem auch sei: Es kann tatsächlich zu einem ersten Vereins-Rencontre beider ersten Teams kommen, wenn man dereinst in der gleichen Liga spielen sollte. Das gäbe dann zwar mindestens zwei veritable Stadtderbys mit einigermassen viel Volk. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass sich nur Großstädte zwei (oder gar mehrere) gute, gleichwertige Fussballclubs leisten können (Kreuzlingen hat 2017 noch nicht mal 22’000 Einwohner, die CH-Region Kreuzlingen rund 30’000!). Somit werden sowohl der FCK, als auch die AS Calcio, ostschweizbezogen entweder ligamässig mehr oder weniger bescheiden vor sich hindümpeln, oder einer von beiden „explodiert“ derart, dass fussballerisch „toute la suisse“ in Schockstarre fällt, der andere dabei wohl abfällt. Was den FCK betrifft, ist seine schweizweit bemerkenswerteste Zeit allerdings bereits dem ersten Drittel des vergangenen Jahrhunderts zu zu ordnen. Und die AS hat noch Zeit zu beweisen – bei aller Anerkennung der gegenwärtogen Aufbauleistungen! -, dass sie dereinst unter ähnlichen Bemerkungen in die Kreuzlinger (und sogar Schweizer!) Fussballsportgeschichte eingeht. Wobei die Bedingungen für einen gehobeneren Fussball heutzutage viel komplexer erscheinen. Für jeden Club.

    Diese Darlegungen führen unmittelbar zum Schluss, dass in Kreuzlingen nur „gebündelt“ eine Erweckung von höheren Fussballträumen, die dann auch regional, ja schweizweit, selbst über die Grenze hinweg, Beachtung finden, als denkbar erscheint. Das Wort „Fusion“ ist für Verinsvorstände allerdings stets schwer zu verdauen. Dies ist vorerst zu begreifen. Und nicht immer entstehen sofort „blühende Landschaften“, wie man etwa beim Nachbar zu erkennen hat, wo „SC Konstanz-Wollmatingen“ bereits spachlich stottert. Von den derzeit erzielten Resultaten ganz zu schweigen.

    Und dennoch: Grün-Weiss und Himmelblau kann in Kreuzlingen als mehr oder weniger ständige Gesprächsunterlage durchaus nützlich sein. Man lernt sich so besser kenne (wenn man sich schon sportlich nicht begegnet). Vor einer etwaigen „Fussball-Assotiation International Kreuzlingen“ (FAI Kreuzlingen) ist die Stadt somit noch sehr weit entfernt. Vorerst müssen beide Clubs ihre Hausaufgaben machen. Und die sind momentan schon genügend ambitioniert. Später wird man weiter sehen.

    Grundsätzlich liegt hier am westlichen Obersee-Ende (und im Thurgau!) der Fussball, sofern ein gehobener gemeint ist, ziemlich brach – auch über der Grenze. Wer erfasst das Potential? Hier? Drüben? – bei 110’000 Bewohnern der Agglomeration K und K….!

  2. Nachtrag zu den Kreuzlinger Tschuttiplätzen: Mal angenommen, sportliche Ambitionen des einen oder anderen Fussballclubs der Stadt tragen eines Tages derart süsse Früchte, die auch die Frage nach einer weiter zu verbessernden Hauptplatz-Infrastruktur beinhalten könnte oder müsste. Somit wäre mal aufzuschlüsseln, wie es denn heute um die „Arenen der Stadt“ steht, ggf. um deren Zukunft:

    Die (FCK-) Arena auf Klein Venedig: Sie wurde in den vergangenen Jahren fussballgerechter aufgehübscht, in dem eine brauchbare Sitz- und Stehrampenanlage mit nachgelagerter Bewirtschaftung vor einem ehemaligen Schulpavillon, der aufgeständert als Clubhaus zu dienen hat, erstellt wurde. Als Überdachung einzelner Zuschauersektoren steht ein ganzes Arsenal von segeltuchbezogenen Sonnen- und (bedingt) Regenschutzobjekten als (zusätzlich) „Bierreklame“, sowie „Stoffneutral“ zur Verfügung. Die Arena wirkt daher volkstümlich gemütlich. Um den Spielfeldrand sind die üblichen Stehmöglichkeiten an den Rails vorhanden. Umkleidekabinen stehen den Mannschaften derzeit in der Bodenseearena zur Verfügung. Die Parkplatz-Kapazität für Arenabesucher ist bescheiden. Der öffentliche Verkehr dagegen bahn und busmässig ordentlich ausgebildet.

    Die (ASC-) Arena auf dem Döbelifeld (ehemaliges Natureisfeld der Städte Konstanz-Kreuzlingen!): Die Anlage besitzt eine neuere, hübsche, multifunktionelle, pavillonartige Infrastruktur mit Umkleidekabinen und Bewirtungsmöglichkeiten, usw. Als Zuschauer-Sitzgelegenheiten stehen einige wenige Plätze bereit. Die Zuschauerplatz-Überdachung ist bescheiden. An den Rails die üblichen Stehplätze. Eine eher geringe Zahl von Parkplätzen steht platznah am Rande von Kleingärten zur Verfügung. Der öffentliche Verkehr ist hier kaum ausgebildet. Dagegen besteht ein Autobahnanschluss (Kreuzlingen-Nord) in unmittelbarer Nähe.

    Die (Burgerfeld)-Arena: sie entstand einst in kantonaler Regie im Rahmen von Kreuzlinger Bildungseinrichtungen – heute „Campus“ genannt. Besonders durch ihre 400-Meter Leichtathletikbahn und weiteren Atheltikeinrichtungen, dient sie auch allen Bildungseinrichtungen des Campus, aber auch regelmässig regionalen bis schweizerischen Leichtathletikveranstaltungen. Die ASC bespielt die Anlage gelegentlich ebenso. Das Burgerfeld entspricht nur bedingt heutigen Gewohnheiten, wie Fussball zelebriert wird. Die Anlage ist weitläufig. Neben einer ungedeckten, seitlich liegenden, schönen Stehrampe besteht ein überdachtes („Schnellschuss“-) Relikt einer ehemaligen Turnveranstaltung, das jedoch ohne Tribünenanspruch zu bewerten ist, mehr als Unterstand wahrgenommen wird (immerhin). Die Gesamtanlage wirkt daher wenig ästhetisch, ist jedoch kapazitätsmässig (Zuschauer) die grösste Kreuzlinger Outdoor-Sportanlage. Spezifische Arena-Parkplätze stehen derzeit nur bedingt zur Verfügung. Dagegen ist die Anlage mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

    Und wie steht es mit einer möglichen Erweiterung einer dieser Anlagen aus der Sicht eines erzielten, gehoberenen Fussballgeschehens? Hier wäre dann auch die Stadt gefordert. Doch sind deren Projekte in der kommenden Zeit derart kostenintensiv (Stadthaus, Hallenbad, Parkhäuser, Strassen, Busbahnhof, Bodensee-Arena, allgemeine Stadt-Infrastruktur, usw.), dass ein gewaltiger Kraftakt notwendig wäre, um „Nägel mit Köpfen“ zu machen, soweit es eine „städtisch gehobenere“ Outdoor-Fussballsportanlage betrifft. Man hat sich also eher auf Bescheidenes einzustellen – wenn überhaupt…..

    Die FCK-Arena: Hat die heutige Anlage auf Klein Venedig Bestand? Oder ist die von der Stadt geäusserte „Idee-Ost“ (auf Seezelg) tatsächlich ernst zu nehmen? Wieweit der Stadtclub auf längere Sicht diesbezüglich planen kann, hängt massgeblich davon ab. Momentan scheint es, als dass noch viele Jahre ins Land gehen werden, bis sich Entscheidendes bewegt. Und dann ist „dort draussen im Osten“ noch das „Reka-Dörfli“ im Anflug, ebenso die Erweiterung der Tennisanlagen (Freiluft, Halle) des TC Hörnli. Braucht alles viel Platz, der vor rund 15 Jahren, als man hier halbernsthaft mal „Fussball“ plante (!), noch grosszügiger vorhanden war. Bleibt die FCK-Arena auf Klein Venedig bestehen, muss hier das ganze Gebiet neu definiert werden. Nicht nur der Fussball.

    Die ASC-Arena: deren weiterer Ausbau ist sehr begrenzt möglich, da bekanntlich die Stadt Konstanz in ihrem Döbele Einsprachemöglichkeiten besitzt, diese auch, wie die jüngste Vergangenheit zeigt, auch wahrnimmt. Somit wird sich hier zukünftig die Infrastruktur nur marginal verbessern (vergrössern) lassen.

    Die „Burgerfeld“-Arena: Hier wäre ein Ausbau zu einer veritablen Arena denkbar. Allerdings mit dem angesprochenen „Fehler“, dass es sich (vielleicht verschmerzbar?) um keine typisch zeitgemässe Fussballarena handeln würde (die gibts gelegentlich allerdings noch häufig!), sondern um eine multifuktionelle Anlage mit allen Vor-, aber eben auch spezifischen Nachteilen, was heutige Fussball-Eventsmöglichkeiten betrifft, die sich mit einer authentischeren Spielteilnahme durch „näher am Geschehen“ umschreiben lässt. Dabei ist jedoch darauf hin zu weisen, dass man in Kreuzlingen dann noch immer viel näher dem Geschehen wäre, als in den vielen gigantischen Arenen weltweit….! So gesehen würde hier der Begriff „Städtisches Stadion“ für einen gehobeneren (FCK/ASC – oder gar FAI-) Fussballgenuss durchaus genügen, zumal, wie erwähnt, die Bedingungen des öffentlichen Verkehrs hier gut sind, auch dereist gleich in der Nachbarschaft – östlich des Hafenbahnhofs – ein grösseres Autoparkhaus für Stadt, Bahn und Campus stehen dürfte. Allerdings ist hier der Strassenvekehr bereits heute schon überaus stauanfällig!

    Viele Fragen also – viele Bedingungen. Noch fehlen verlässliche Antworten. Ist halt wie beim Fussballspielen….

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