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Fussballplatz

Gruppeneinteilung 2017/18

in 2. Liga Interregional by

Kein Absteiger aus der 1. Liga – aber gleich vier Aufsteiger aus der 2. Liga wurden der 2. Liga Interregional, Gruppe 6 zugeteilt.

Mit dem FC Bazenheid stieg ein altbekannter Gegner auf (Bilanz 6-0-0). Was lieferten die Toggenburger für eine Aufstiegssaison ab: 22 Spiele, 22 Siege, 54:10 Tore!

Aus der Ostschweizer Gruppe 2 kommt mit dem FC Buchs ein am Bodensee unbekannter Verein aus dem oberen Rheintal in die Gruppe 6. Beim letzten Saisonspiel gegen den FC Ruggell feierten 600 Zuschauer ausgelassen den Aufstieg ihres FC Buchs.

Aus der Fussball-Regio Zürich stossen mit dem FC Einsiedeln (FVRZ-Gruppe 1 mit 16 Punkten Vorsprung gewonnen) und dem FC Dübendorf (FVRZ-Gruppe 2 mit 11 Punkten Vorsprung gewonnen) zwei für den FC Kreuzlingen ebenso unbekannte Vereine dazu. Für den ehemaligen 1.-Ligisten FC Einsiedeln war es nach 654 (!) 2.-Liga-Spielen der langersehnte Aufstieg, zum letzten Spiel gegen den FC Oerlikon feierten 600 Zuschauer die Meistermannschaft mit einer tollen Choreo und Pyro-Show – und der FC Dübendorf zelebrierte seinen ersten Aufstieg nach 35 (!) Jahren ausgelassen vor der Dübi-Kurve. Herzlich willkommen in der 2. Liga Interregional!

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Wo sollte der FC Kreuzlingen spielen?

in Fussballheimat by

Spielt der FC Kreuzlingen eines Tages im Seezelg? Die derzeitige Planung des Reka-Feriendorfes im genannten Gebiet lässt auch die Fussballfreunde aufhorchen (das Reka-Feriendorf ist östlich der im Gestaltungsplan vorgesehenen Fussballplätze geplant). Im aktuellen Gestaltungsplan Seezelg waren neben der touristischen Nutzung auch drei Fussballfelder inklusive Garderobengebäude und Tribüne vorgesehen.  Stadtrat Ernst Zülle äussert sich dazu wie folgt: «Es sind nach wie vor insgesamt drei Fussballplätze vorgesehen – auch in Abhängigkeit zum Gebiet Döbeli» (Bericht Kreuzlinger Nachrichten vom 21.06.2017). Im letzten Sommer war bezüglich Döbeli wiederum von einem geplanten Fussball-Mekka mit fünf Plätzen die Rede. Dann stellten sich die Döbeli-Gärtner und das Konstanzer Parlament quer und die Variante 2 (Seezelg) gewann wieder an Oberwasser (Thurgauer Zeitung vom 15. Juli 2016: „Die Kleingärtner sind beruhigt„). Ein tatsächlicher Umzug ins Seezelg dürfte laut gut unterrichteter Quelle aber gut und gerne 10 Jahre auf sich warten lassen – und bezüglich Döbeli scheint auch mehr offen als gedacht, jedenfalls beschäftigt sich das Konstanzer Parlament diese Tage erneut mit der Angelegenheit.

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